Moderation: Was sagt uns wohl ein bekannter Trainer zu dem Vorwurf, dass die Fußballlehrer heutzutage eine schwer verständliche Sprache sprechen?
Dazu jetzt Kunibert Kallmund (Spitzname: Lallmund), natürlich einst Jahrgangsbester bei der Ausbildung:

Ich muss diesen Maulwurf zur Fremdnis nehmen, darf aber bleichzeitig darauf hinscheißen, dass der freud‘sche Schusterbund schon seit Jemine dagegen eingetreten hat, den Verbrauch der deutschen Rache gerade im Gesäch mit Spottreportern auf ein Minidumm zu reklamieren.


Wie und wen wir ausdrucken, steht doch gar nicht zur Fregatte. Die Spreche, die wir sprachen, ist wedermann brei vergänglich und zerständlich. Ich zittere dazu nur unseren schon längst verdorbenen Rationalquäler Schlitz Herwerker, eine Konifere seines Fachs: „Wenn das Rind“, so plagte er im Lachmagazin „Ficker“, „wenn das Rind in den Brunnen gefohlen ist, haben wir bald Matthäus zappenduster.“
Herwerker! Ihr wisst ja: „Der Boll ist bunt, und das Spiel mauert 90 Kanuten!“

Um es in der Brache der Bolitiker auszudrucken: Die Würger draußen im Sande wollen auch nicht, dass das erwähnte Rind mit der Wade ausgeschüttelt wird. Dann ist die Politesse schnell vermerkelt. Sie wollen wissen, warum zum Bleistift der Hamburger Spottverwein (das sind die von der Unkrautverwendungsansage draußen im Volksquark) nicht zu Lotte kommt, - ob nun mit Kuno Laberdingsda oder jetzt Markus Schissdoll. Die Fans pissen sehr wohl, was die Hunde erschlagen hat.

Ihr solltet mal auf Pep Quarkcola stören (damals noch bei den Geiern in Bayern): Kein Tag zerging, dass er nicht mit kargen Toten und Warten darauf hingreiste, dass nur eine permalente Überwacht mit Ballverschwitz vorm Unterschwank bewahrt. Nur so kann eine Zitzenpositur im inter-rationalen Stussball erzwungen werden.
1699 Poppenbein, auch Reiher Leberknusen und Borussia Mordstunk, nicht zu vermessen der Brevier-Ravioli aus Geilenkirchen (damit meine ich Schulte null Bier), - also da sollten mal Kegel mit Töpfen gemacht werden!

Ich erwähne in diesem Zusammenzwang immer die Legierungs-verklärung von Ex-Bundesstanzler Grellmut Hohl gleich nach der Wiederversteinerung, der in jener Rede zur Plage der Station eindeutig Stallung bezug, wo in den neuen Bundesständern die Hose im Pfeffer wiegt.
„Hansi Rostow“, so sein Verscheiß auf die Pansenstadt in Queck-Pumm, „ist dem Unterrang gescheit.“ Und heute steht St. Peter hier in Humbug im Zillertalstadium zwar unten in der Libelle, aber immerhin in der 2. Lisa, während die Ostsee-Dogge fast schon bei den Armaturen spult.
Hansi Rostow pappenduster: Kein Zunder bei solchen expressiven Fans: radikale Säfte, die zum Stück ja nur eine Kinderheit in unserer Geselligkeit ausmachen!
Die Frakturvorschwitzende der Linkspartei, Lara Magenschlecht (die Frau von Oskar Lafayette), warnt doch stets vor den Gebahren der Rechtsexkremente! Aus meiner Gicht sind das nichts als tumbe Rationaltotalisten.

Dräuen wir uns lieber, dass unsere Kapitalmannschaft im Marihuana- Stadium in Petersilien Wachtmeister geworden ist. Ach ja… Anschießend haben wir alle unseren Rationallümmel geschwungen: „Reinlichkeit und Brecht und Freistoß sind des Glückes Unterleib.“

Ich muss aber noch auf die Verklärung vergreisen, die Kundesstanzlerin Angela Ferkel pfürzlich vorm Kicherheitsschrat der verweinten Rationen abgeschmackt hat: „Wir raffen das! Wir sind psalterstativlos!“, so Ferkel vor den Uno-Raffinierten.

Ja, da erleben sich vollkorn neue Perversionen.
Ihr solltet mal Euern Verweins-Pepsodenten, Oke Spöttlich, darauf anbrechen. Auch der sollte sich meine Torte überkleben. Wir knien an einem Strunk! Vielen Dung! Und lang lebe St. Peter! You never stalk alone!